| FOTOTIPPS von digitalkamera.de Bildpräsentation mit Aquasoft DiaShow für Youtube Alphablending, Kamerafahrten, Musikuntermalung und Youtube-Export, das meistert die Youtube-Edition von Aquasofts "DiaShow" spielend. Wie mit dem Programm Bilder importiert, arrangiert, mit Musikuntermalung und Text versehen sowie mit passenden Überblendungen ausgestattet werden und wie so eine Diashow entsteht, zeigt dieser Fototipp genauer. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Nebel – Die Kehrseite des goldenen Herbstes Nebel, ein Ärgernis für Autofahrer – und oftmals auch für Fotografen. Dabei taucht Nebel ein Motiv in ein ganz spezielles Licht und lässt einzigartige Aufnahmen zu. Diese müssen nicht auf einen bestimmten Stil beschränkt sein, so eignen sich HDR-Projekte ebenso wie Porträtaufnahmen, monochrome Arbeiten oder herkömmliche Farbbilder. Was bei Aufnahmen im Neben zu beachten ist und zu überlegen gilt, soll dieser Fototipp ein wenig beleuchten. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter RAW-Dateien stapelweise entwickeln – Teil 1 Bei allen Vorteilen, die das RAW-Format bietet, gilt es doch als sehr zeitaufwändig in der Nachbearbeitung. Eigentlich zu Unrecht: Heutige Konverter können die RAW-Entwicklung clever automatisieren – die Möglichkeit zur individuellen Anpassung eines jeden Fotos bleibt dabei jederzeit erhalten. Im einfachsten Fall entwickelt man gleich einen ganzen Stapel Roh-Aufnahmen auf einen Rutsch. Unser Fototipp zeigt, wie's mit Photoshop und Lightroom gemacht wird. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter RAW-Dateien vollautomatisch entwickeln und optimieren – Teil 2 Lightroom und Photoshop erlauben es, RAW-Aufnahmen vollautomatisch zu optimieren, entsprechende Vorgaben können für jedes Kameramodell und jede ISO-Zahl definiert werden. Ebenso gut lassen sich aber auch Entwicklungsvorgaben jeder Art festlegen und dann mit einem Klick auf ausgewählte Dateien anwenden. Es ist sogar möglich, einer RAW-Datei verschiedene Entwicklungsvarianten zuzuweisen. Unser Fototipp zeigt, wie’s gemacht wird. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Neutrale Farbwiedergabe und Weißabgleich – Teil 1 Damit eine Kamera Farben korrekt wiedergeben kann, muss sie auf die Farbtemperatur, also die Farbe des vorherrschenden Lichts, geeicht werden. Dieser Weißabgleich geschieht in den Standardeinstellungen vollautomatisch, heutige Kameras zeigen dabei in der Regel eine bemerkenswert gute Präzision. Wenn es allerdings auf eine perfekte Farbwiedergabe ankommt, etwa in der Produkt- oder Portrait-Fotografie, sollte man sich nicht ausschließlich auf den automatischen Weißabgleich verlassen. Dieser Fototipp klärt, wie die Farbtemperatur halbautomatisch oder manuell an der Kamera eingestellt werden kann. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Bildpräsentation mit Aquasoft DiaShow für Youtube Teil 2 Aquasofts DiaShow für Youtube ist genau das richtige Programm, wenn es um die einfache Erstellung von Bildpräsentationen geht. Der erste Teil des Fototipps hat sich mit den Basisfunktionen rund um das animieren und Überblenden von Bildern und Texten beschäftigt. Im zweiten Teil dreht sich nun alles um den Einsatz des Hilfsmittels "Kapitel" und der daraus resultierenden Mehrspurfunktion der Software. Ausserdem wird das nötige Wissen vermittelt, wie man Texte und Bilder an Pfaden entlang bewegt. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Neutrale Farbwiedergabe und Weißabgleich – Teil 2 Damit eine Kamera Farben naturgetreu wiedergeben kann, muss sie auf die Farbtemperatur des vorherrschenden Lichts geeicht werden. Viele Fotografen verlassen sich dabei auf den Automatischen Weißabgleich (AWB) ihrer Kamera. Dass sich damit nicht immer eine optimale Farbwiedergabe erzielen lässt und wie die Kamera manuell auf die Lichtfarbe eingestellt werden kann, haben wir im ersten Teil dieses Fototipps besprochen. Was aber, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, die Aufnahmen also einen Farbstich aufweisen? Dann bietet praktisch jedes Bildbearbeitungsprogramm eine Reihe von Korrekturmöglichkeiten, um einen Farbstich nachträglich zu neutralisieren und so für eine naturgetreue Farbwiedergabe zu sorgen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Der Reflektor für Einsteiger Reflektoren sind für viele Einsteiger, aber auch für Fortgeschrittene oftmals Werkzeuge von Profis und werden auch nur für Porträtfotos eingesetzt. Doch dies ist ein Irrglaube. Zum einen lassen sich Reflektoren günstig selber herstellen, oder man kann sich für nicht zu viel Geld einen "Xin1" Reflektor von diversen Herstellern kaufen. Doch was genau bewirken die verschiedenen Oberflächen dieser Reflektoren? Das versucht dieser Fototipp zu klären. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Blendenflecken vermeiden oder kreativ einsetzen Blendenflecken oder Lens Flares entstehen durch unerwünschte Reflektionen an den Glasoberflächen der Linsen im Objektiv. Sie machen sich im Bild in Form mehr oder weniger stark ausgeprägter Kreise, Hexagone oder Strahlen bemerkbar. Sie entstehen nur, wenn sich die Hauptlichtquelle im oder gerade nicht mehr im Bildausschnitt befindet. Blendeflecken lassen sich am effektivsten durch Frontal- oder Seitenlicht vermeiden. Wer sie als gestalterisches Element mit in seine Aufnahmen einbeziehen möchte, sollte ihre Wirkung und Ausprägung bei Arbeitsblende kontrollieren. Die Retusche unerwünschter Blendenflecken ist nahezu unmöglich, fehlende Flares können hingegen mit Photoshop recht einfach simuliert werden. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Bildkritik in Online-Fotogalerien Kritik zu Bildern in Online-Fotogalerien führt oft zu Streitereien und manchmal sogar zu einem handfesten Eklat. Dass so etwas nicht sein muss, sollte den Kontrahenten von vornherein klar sein. Doch wie genau übt man Kritik und besser noch, wie geht man mit Kritik um? Das haben wir versucht in diesem Fototipp ein wenig näher zu beleuchten. Für mehr Infos lesen Sie die ausührliche Fassung unter Helligkeitsgesteuerte Weichzeichnung mit der Luminanzmaske Durch den Einsatz von Bildbearbeitungsprogrammen auf dem Computer können fotografische Techniken wie das Weichzeichnen auch nachträglich vorgenommen werden, ohne eine Bilddatei zu zerstören. Um ein Foto nicht global weichzeichnen zu müssen, sondern helle Bildteile stärker und dunkle weniger oder umgekehrt, lässt sich am Besten eine sogenannte Luminanzmaske einsetzen. Darüber hinaus ist diese Technik noch so flexibel einsetzbar, dass das Einsatzgebiet nahezu unbegrenzt ist. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Bokeh-Erweiterung mit Hilfe der Brenzier Methode Eine Bokeh-Erweiterung nach Ryan Brenizer ist prinzipiell nichts anderes, als die Zweckentfremdung der Multirow-Panorama-Technik für die Erweiterung des Unschärfebereichs mit objektiveigenem Bokeh. Diese Technik setzt eine lichtstarke Telebrennweite ab 85 Millimeter und einen Panoramasticher voraus, der Multirow-Panoramen verarbeiten kann. Im Unterschied zu Panoramaaufnahmen wird allerdings der Schärfepunkt nur auf das Hauptmotiv gesetzt und dann vom Hauptmotiv ausgehend die Aufnahmen gemacht. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Das Dilemma der Blitzleitzahl Die Leitzahl von Blitzgeräten ist leider keine konkrete physikalische Größe, aus der sich ableiten lässt, dass je größer diese ist, desto größer ist die abgebbare Lichtleistung. So können zwei Blitzgeräte mit gleicher Leistungsstärke unterschiedliche Leitzahlen auf dem Karton oder im Prospekt werben. Warum die Leitzahl variabel ist, soll ebenso geklärt werden, wie wie man die Leitzahl besser verstehen lernt und so auch ohne Steuerelektronik korrekt belichtete Motive erhält. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Abwedeln und Nachbelichten In Zeiten der analogen Fotoentwicklung war das Abwedeln und Nachbelichten noch aufwendig und bedurfte neben einer geschickten Hand auch einer Menge Erfahrung, da sich die partiellen Helligkeitsänderungen erst nach Entwicklung des Bildes zeigten. In der elektronischen Bildbearbeitung hat man es da etwas leichter. Man sieht das Ergebnis sofort und kann gegebenenfalls sofort Fehler vermeiden. In diesem Fototipp zeigt der Autor zwei Möglichkeiten, wie die beiden Werkzeuge einzusetzen sind und was der Anwender beachten sollte. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Bildpräsentation mit Windows Movie Maker 11 Video-Bildpräsentationen im handumdrehen selber erstellen mit dem Windows Movie Maker 11 ist keine Kunst und das kostenlose Windows-Vista- und Windows-7-Programm kann eine ganze Menge. So können Übergänge gewählt, Bilder während der Präsentation bewegt, Musik hinzugefügt und Spezialeffekte sowie Texte eingebunden werden. Die Ausgabe erfolgt dann mit voreingestellten Video-Profilen oder man lädt es einfach per Knopfdruck zu YouTube, Facebook oder das Microsoft Skydrive hoch. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Colorkey leicht gemacht Der Colorkey, oft als "Farbiges Detail im Schwarzweiss-Foto" bezeichnet ist der Colorkey jedem bekannt, auch wenn der Name oft ein Geheimnis ist. Das ein Colorkey keine Zauberei ist und mit einfachen Mitteln erstellt werden kann ist bekannt. Wie der Colorkey mit allerdings nicht destruktiv und vollständig kontrollierbar bleibt, dass wissen nur wenige. In diesem, Fototipp wird gezeigt, wie man einen Colorkey mit Hilfe einer Maskenfunktion sicher erstellen kann. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Rauschunterdrückung durch Mehrfachaufnahme Die Rauschunterdrückung per Mehrfachaufnahme macht sich zunutze, dass Rauschen ein stochastisches Phänomen ist – Störpixel treten bei mehreren Aufnahmen nicht an derselben Stelle auf. Wenn man also mehrere Aufnahmen per Bildbearbeitung überlagert, lässt sich das in den einzelnen Fotos vorhandene Rauschen nahezu eliminieren. Wie dies mit verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen realisiert werden kann, zeigt unser Fototipp. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Dramatischer Dynamikgewinn durch RAW-Doppelbelichtung Den nutzbaren Dynamikumfang seiner Fotos kann dramatisch steigern, wer im RAW-Format aufzeichnet. Aus einer RAW-Aufnahme werden dann zwei Varianten entwickelt, eine hellere und eine dunklere. Anschließend mischt man beide Bildversionen in einem Bildbearbeitungsprogramm so, dass von den dunkelsten Tiefen bis zu den hellsten Lichtern alles detailliert durchgezeichnet ist. Besonders flexibel und komfortabel lässt sich diese RAW-Doppelbelichtung mit der Smart-Objekt- Technik von Photoshop (ab Version CS3) realisieren. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Farbkorrektur mit Gradationskurve und Graukeil Korrekte Farbwiedergabe war in einem der vorherigen Fototipps das Thema und dort wurde, unter Zuhilfenahme eines Graukeils, mit dem Tonwertdialog schnell und einfach Farbe korrigiert. Doch es geht auch noch genauer mit einer Gradationskurve. Diese kann nicht nur zur differenzierten Kontrastanpassung genutzt werden, sondern auch ideal als sehr exaktes Hilfsmittel für die Korrektur von Farben. Dazu benötigt man lediglich ein einen Graukeil (z. B. Spyder Cube oder ColorChecker Passport) und ein Bildbearbeitungsprogramm, welches multiple Messpunkte, Ebenen und natürlich Gradationskurven für alle Kanäle anbietet. Dazu gehören z. B. Photoshop 6 bis CS5, Lightroom und Gimp. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter HDR-Fotografie – Die Grundlagen Was ist High-Dynamic-Range-Fotografie genau (kurz HDR-Fotografie)? Wie geht man vor um ein HDR zu erstellen und welche technischen Voraussetzungen benötigt man dazu? In Zusammenarbeit mit dem Galileo-Verlag aus Bonn präsentiert digitalkamera.de erstmals einen in sich geschlossenen Teil aus dem Fachbuch. In diesem ersten Teil geht der Autor auf die Basics, die wichtigsten Hilfsmittel und Dateiformate ein. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter HDR-Fotografie – Die Software Im ersten Teil der Fototipp-Serie erläuterte der Autor Jürgen Held die Grundlagen, was ein HDR-Foto ist und wie man grundsätzlich ein solches Bild erstellt. In diesem Fototipp geht es nun um die Software, die nötig ist, um aus einer Belichtungsreihe ein 32-Bit-HDR-Foto zu machen. Dabei stellt Jürgen Held von kostenpflichtigen Programmen bis hin zu webbasierenden HDR-Lösungen einiges vor und erläutert die Vorzüge der einzelnen Lösungen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter HDR-Fotografie – Das Tonemapping In der mehrteiligen Serie rund um die populäre HDR-Fotografie wurden im ersten Teil die Grundlagen erläutert, nun dreht sich alles um das sogenannte Tone Mapping. Es macht aus den meist in 32 Bit vorliegenden Bilddaten erst ein ansehnliches Bild. Dabei muss das Tone Mapping die komplexe Aufgabe unternehmen, die unterschiedlichen Helligkeiten im Bild so zu verändern, dass sie weiterhin ihren Charakter behalten, aber dennoch sichtbar bleiben. Dabei ist es egal, ob der Ansatz des HDR künstlerisch oder natürlich ist. Am Ende des Prozesses soll ein Bild in 16 Bit oder gar nur in 8 Bit stehen, das den Ansprüchen des Fotografen genügt. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Arbeitsabstand und Fokusabstand in der Makrofotografie Zwischen Arbeitsabstand und Fokusabstand gibt es einen großen Unterschied. Hersteller von Kompaktkameras werben mit dem oft sehr kleinen Arbeitsabstand von nur einem Zentimeter. Dieser beschreibt den Abstand der Frontlinse des Objektivs zum Motiv. Bei waschechten Makroobjektiven wird hingegen der deutlich größere Fokusabstand angegeben, das ist der Abstand vom Motiv bis zum Bildsensor. Man muss beim Fotografieren und bei der Auswahl der Kamera wissen, welcher Wert eigentlich gemeint ist. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Was man bei Wechselobjektiven an Digitalkameras beachten sollte "Objektiv ist Objektiv – was zählt ist die Kamera!" oder "alte Objektive sind neueren Rechnungen oft sogar überlegen" sind nicht selten verbreitete Meinungen. Doch weit gefehlt. Zwar können ältere Objektive durchaus gute Leistungen erbringen, aber es gibt einiges zu beachten, denn digitale Bildsensoren sind sehr anspruchsvoll. Hochwertige Vergütungen, ausgesuchte Glassorten und ein bildseitig telezentrischer Aufbau sind das A und O hervorragender Objektive. Für mehr Infos lesen Sie die ausfüehrliche Fassung unter Geotagging mit dem Logger "i-gotU" Wer heutzutage Geotagging betreiben möchte, ist meist auf kleine externe GPS-Logger angewiesen, da von der Kameraseite her zumeist keine GPS-Unterstützung zu erwarten ist. Die extern aufgezeichneten GPS-Tracks werden dann am Computer mit den gemachten Fotos synchronisiert und die Aufnahmepositionen in die EXIF-Daten eingetragen. So lassen sich leicht Reiseblogs erstellen oder Fotos in einer Karte anzeigen sowie z. B. nach in der Nähe aufgenommenen Fotos suchen. GPS-Logger mit Software zum Geotagging überfluten gerade den Markt, zumeist kosten diese Geräte um die 100 EUR. Nicht so das i-gotU, das trotz hochwertigem SiRF StarIII Chipsatz nur rund die Hälfte kostet. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Der Pfad in der Bildbearbeitung, das fast unbekannte Wesen Liest man sich durch Bearbeitungsforen, so stolpert man unweigerlich über den Begriff "Pfad". Doch was ist ein Pfad genau? Warum wird er eher mit professionellen Anwendungen genannt, wenn doch auch Programme wie GIMP und Photoshop Elements 8 Pfade erstellen können, und nicht nur der Primus Adobe Photoshop. Was ist der Vorteil gegenüber dem Lasso- oder Zauberstabwerkzeug in einem Bildbearbeitungsprogramm? Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Drahtlos-Bildübertragung mit einer Eye-Fi-WLAN-SD-Karte Zum Übertragen der Fotos muss man die Kamera per USB an einen Computer anschließen oder aber einen Kartenleser verwenden. Das kann lästig sein, die drahtlose Übertragung scheint da viel bequemer. Digitalkameras mit WLAN oder Bluetooth sind jedoch sehr rar am Markt, kosten diese Module den Hersteller doch Geld in der Produktion und Entwicklung. Der Kundenkreis wiederum, der bereit ist, dafür mehr Geld auszugeben, scheint zu klein zu sein, so dass sich WLAN-Kameras bisher nicht durchgesetzt haben. Eye-Fi springt mit seinen WLAN-Karten in die Bresche. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Miniaturwelten – Tilt-Effekte aus der Bildverarbeitung Fotos, die Straßen zeigen, die aussehen, als würden sie nur einige cm groß sein. Menschen, die wie aufgeklebte Kunststofffiguren auf einer Kibri-Eisenbahnplatte wirken. Wie erstellt man ein Bild, welches dem Betrachter vorgaukelt, dass das Betrachtete nur wenige Zentimeter oder gar nur Millimeter groß ist? Es ist nicht sonderlich viel notwendig, und vor allem muss nicht zwangsläufig viel Geld ausgegeben werden. Lediglich ein Bildbearbeitungsprogramm, welches Ebenen zulässt und gutes Ausgangsmaterial sind vonnöten. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Pfade in der Bildbearbeitung Teil 2 Im Ersten Teil der Fototippserie um Pfade drehte sich alles um das Anlegen eines Pfades. Auf diesem Basiswissen wird nun aufgebaut, und es wird erläutert, wie man mit dem Bildbearbeitungsprogramm auch komplexere Objekte mit "Aussparungen" bepfaden kann. An dem Grundsatz "Klicken-halten-ziehen" hat sich zwar nichts geändert, jedoch bewirkt der Einsatz einer weiteren simplen Schaltfläche die Möglichkeit, auch komplexe Objekte optimal bepfaden zu können, um dann mit dem Pfad eine Auswahl oder Maske zu erzeugen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Differenzierte Schwarzweiß-Wandlungen von Fotos Es gibt viele Wege um ein Schwarzweißfoto zu erstellen. Es gibt Methoden die besser geeignet als andere. Die SW-Wandlung auf dem Computer hat den Vorteil, dass man jederzeit volle Kontrolle über die Wiedergabe der Farben hat. Wie man die Kontrolle behält, welche "Werkzeuge" dafür gebraucht werden und wie man vorgeht, dass zeigt dieser Fototipp. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Schwarzweiß Teil 2 – der Duplex Im ersten Teil der Fototippserie drehte sich alles um die Wandlung eines Farbbilds in ein Schwarzweiß-Bild per Kanalmixer. Da der Kanalmixer die einfachste und flexibelste Methode ist ein aussagekräftiges Schwarzweißbild zu erstellen, dreht sich dieser zweite Teil des Fototipps um die Simulation eines Duplex-Drucks. Ein Duplex ist ein mit einer zusätzlichen Farbe (Schmuckfarbe) gedrucktes Schwarzweiß-Bild, wobei die Schmuckfarbe den Bildeindruck verstärken soll. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Fotos auf Alt trimmen Bilder gealtert wirken zu lassen und das obwohl sie aus einer modernen digitalen Kamera stammen, ist eine Herausforderung an den Bildbearbeiter. Das Vorgehen ist jedoch nicht so kompliziert, wie man es vermuten mag. Das Wichtigste an einem solchen Vorhaben ist die Bildanalyse. Dann benötigt man noch ein wenig Basiswissen in der Bildbearbeitung (Einstellungsebenen, Gradationskurven und Masken), ein passendes Ausgangsbild und schon kann mit wenigen Schritten ein tolles Resultat erzielt werden. Wie, das zeigt dieser Fototipp in einfachen Schritten. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter www.digitalkamera.de Büttenrand per EBV erstellen 1930 bis 1950 war der Büttenrand bei Fotos sehr beliebt und schon damals nur eine "Simulation" eines echten Büttenrandes. Der echte Büttenrand ist nur bei handgeschöpften Papier zu finden und hat eine ungleichmäßige Kante. Das nachgemachte Papier wurde per Stanze oder Schere mit einem ungleichmäßigen und oft sehr eckigen Muster versehen. In Zeiten der elektronischen Bildbearbeitung gibt es viele Ansätze, den Stil des Büttenpapiers nachzustellen. Zwei Methoden stellt dieser Fototipp vor. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Farb- und Tonwertanpassung mit Graukeil und Tonwertkorrektur Farbe so darzustellen, wie sie tatsächlich vor Ort zu sehen war, ist eine große Herausforderung in der Fotografie. Der Weg zu korrekten Farben ist vielfältig. In diesem Fototipp stellen wir eine schnelle Korrektur-Methode für Tonwerte und Farben vor, welche mit Hilfe eines Graukeils und dem Gradationskurvendialog auf die Schnelle durchgeführt werden kann. Außerdem wird erläutert, wie man den Weiß- und Schwarzpunkt anpassen kann, und als "Dreingabe" gibt es dann noch einen Tipp, wie man eine solche Korrektur auf JPEG-Bilder einer Serie anwenden kann. Alles, was man dazu braucht, ist ein Bildbearbeitungsprogramm mit Ebenen- und Gradationskurvenfunktion (z. B. Photoshop CS5, Photoshop Elements und Gimp) und ein möglichst kalibrierter Monitor. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Kleine CS5-Workshops zu weniger bekannten Neuerungen, Teil 2 Das mächtige Bildprogramm Photoshop war noch nie einfach zu bedienen. Das gilt auch für die brandneue Version CS5: Die zeigt zwar tolle Verbesserungen für schönere Bilder und leichtere Bedienung, doch manche Ergänzungen oder Fehlerquellen sieht man erst auf den zweiten Blick. digitalkamera.de hat genauer hingesehen, wir zeigen Fallstricke und gut versteckte Highlights. In zwei Folgen vermitteln wir wichtige Tipps für HDR-Serien, Stapelkonvertierung (siehe weiterführenden Link), Umbenennung und schiefe Horizonte; in Teil 2 geht es nun um Stapel-Umbenennung und um das Ausrichten schiefer Horizonte. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Fotozubehör zum Radfahren Sommerzeit ist nicht nur (Natur-) Fotozeit, sondern auch Fahrradzeit. Was liegt da näher, als diese Hobbies zu verbinden? Mit dem Fahrrad kann man die Ausrüstung nicht nur angenehmer als beim Wandern transportieren, sondern man gelangt auch in Ecken, die mit dem Pkw bspw. unerreichbar sind und rauscht an den potentiellen Motiven auch nicht so schnell vorbei. Zudem ist Fahrradfahren bei der Sommerhitze für den Kreislauf weniger anstrengend als bspw. Wandern oder Joggen und belastet die Gelenke weniger. Während sowohl bei Kameras als auch Fahrrädern eine unüberschaubare Auswahl besteht, gibt es für das Fahhrad nur sehr wenig Fotozubehör. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Störlichtblend-"Rasur" für mehr Vollformat-Bildgröße Bei so genannten nichtcircularen "Crop"-Fisheyes, also solchen extremen Weitwinkelobjektiven, deren begrenzte Bildkreise für das Ausleuchten APS-C oder APS-H großer Bildsensoren gerechnet sind, findet man eine meist fest vorgebaute Streu-, Stör- oder Gegenlichtblende vor, die sich nicht manuell abnehmen lässt. Das stört manche Fotografen, die diese Optiken auch an analogen oder digitalen Vollformatkameras etwa für 360°-Panoramen einsetzen möchten. Das Internet ist daher gespickt mit etlichen Do-it-yourself-Tipps für die eigenhändige "Rasur" solcher Objektive (siehe weiterführende Links). Statt sich mit der eigenen Eisensäge oder einem Dremel an die wertvollen Optiken heranzuwagen, empfiehlt sich die professionelle Entfernung der störenden "Scheuklappen", um die es im heutigen Fototipp geht. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Fotos für alle sichtbar in Google Maps und Earth speichern Wer sich Google Maps oder Google Earth schon einmal genauer angesehen hat, der hat vielleicht schon estgestellt, dass Google dort inzwischen viele Informationen zum Ort anzeigt. Seien es Haltestellen des ÖPNV, Restaurants, Ärzte, Firmen, Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Videos oder sogar Fotos. Die Informationen holt Google sich aus verschiedenen Quellen und bindet sie ein. Bei den Fotos kann sogar jeder mitmachen, der möchte. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Porträtfotografie – Männerporträts Oftmals entsteht der Eindruck, dass Models in der Fotografie überwiegend weiblich zu sein hätten. Besonders im Hobby- und Amateurbereich zeigt der Großteil der Aufnahmen Frauen in allen Posen und Variationen, die nur möglich sind. Männer kommen oft nur im sekundären Bildbereich vor oder als "Staffage". Doch es geht auch anders. Denn auch Männerporträts haben ihren besonderen Reiz, auch wenn dieser meist anders zu entdecken und umzusetzen ist, als derjenige von Frauenporträts. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Zoombild-Funktion in der digitalkamera.de-Galerie Viele Online-Galerien leiden an einer Beschränkung der Auflösung für die ausgestellten Bilder. Besonders bei detaillierten Bildern wie Collagen oder Panorama-Aufnahmen verliert ein Bild dadurch sehr viel seines Detailreichtums. Die digitalkamera.de-Galerie bietet seit ihrem letzten Update die Möglichkeit einer Zoom-Ansicht, bei der der Betrachter interaktiv in die Bilder "hineinzoomen" und Ausschnitte immer weiter vergrößern kann. In diesem Fototipp zeigen wir, wie man ein solches Zoombild veröffentlicht und was dabei zu beachten ist. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Sensorreinigungsmethoden unter der Lupe Staub auf dem Kamerasensor ist das digitale Äquivalent zum staubigen Negativ, nur noch ärgerlicher, da er serienweise Bilder verdirbt. Jede Kamera mit Wechseloptik kann davon heimgesucht werden, und auch Kameras mit fest verbautem Objektiv sind nicht immer vor der Heimtücke des Haus- und internen Abriebstaubes gefeit. Bedeutet Staub bei einer Kompaktkamera jedoch immer, dass der Hersteller oder ein Servicebetrieb sich um das lästige Problem kümmern muss, so kann sich bei Spiegelreflex- und Systemkameras mit Wechseloptiken der Nutzer selber helfen – also ran an den Sensor. Welche Methoden es gibt, zeigt dieser Fototipp. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Die Bedeutung der kleinbildäquivalenten Blende Der Begriff der kleinbildäquivalenten Brennweite dürfte den meisten schon einmal begegnet sein, etwa bei kompakten Digitalkameras oder auch DSLRs mit APS-C-Sensor. Durch den kleineren Sensor dieser Kameras scheint sich die Brennweite zu verlängern, d. h. die reale Brennweitenangabe entspricht nicht dem Bildeindruck – verglichen mit einem herkömmlichen 35mm-Film, den Kleinbildformat. Doch durch den kleineren Sensor erhöht sich auch die Schärfentiefe, was je nach Motiv mal Vor- und mal Nachteil sein kann. Da man vor allem mit der Blende Einfluss auf die Schärfentiefe nehmen kann, lässt sich auch hier der Begriff einer kleinbildäquivalenten Blende definieren. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Tonen von Bildern Das Tonen von SW-Fotos ist nahezu so alt wie die Fotografie selber. Zurückzuführen ist es einerseits auf den Alterungsprozess der Papiere und andererseits durch verwendete Zusatzstoffe im Papier selber. Später wurden entwickelte Bilder durch spezielle Tonungsverfahren, z. B. Selentonung, noch verändert. Das Tonen war, neben dem Entwickeln selber, eine Kunst für sich, und nur wenige haben sich dieser Kunst gewidmet. Heute, in Zeichen der elektronischen Bildbearbeitung, erlebt das Tonen von Bildern eine Art Renaissance. Der ewige Klassiker dabei ist die antik aussehende Sepiatonung, mit der man wundervolle nostalgische Bilder gestalten kann. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Fotos auf HD Fernsehern wiedergeben Waren vor einiger Zeit HD-Fernsehgeräte noch teure Exoten, welche nur von Heimkino- und Technik-Enthusiasten gekauft wurden, so ist die Verbreitung von HD-Geräten heute um ein Vielfaches höher. Doch wie kombiniert man am besten die Ergebnisse seiner digitalen Kamera mit dem neuen Fernsehgerät und worauf sollte man achten, wenn es um Bildpräsentation rund um moderne Fernsehgeräte geht? Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Monochrome Fotos nachkolorieren In den Anfängen der Fotografie waren alle Bilder monochrom. Um den Abnehmern dennoch etwas Außergewöhnliches bieten zu können, haben einige findige Fotografen einfach mit transparenter Farbe in die fertigen Papierbilder gemalt, um noch "realistischere" Ergebnisse zu erhalten. Heute muten diese handwerklich geschickt gemachten Bilder zwar nicht sehr realistisch an, was zum einen am Ausbleichen der Farben liegt und zum anderen an der kräftigen Farbwahl der Künstler. In Zeiten der elektronischen Bildverarbeitung mutet eine solche Praktik vielleicht anachronistisch an, dennoch ist es eine Möglichkeit, seinen Bildern einen kleinen "Kick" zu geben. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter HD-Fotowiedergabe mit einer Playstation3 oder Xbox360 Fotos auf dem HD-Fernseher wiederzugeben, ist zuweilen ein kompliziertes Unterfangen. Doch das muss nicht sein, denn es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die auf dem heimischen PC gespeicherten Bilder auf den Fernseher zu bekommen. Der Einsatz der kostenfreien Software TVersity in Verbindung mit einer Sony Playstation 3 oder Microsoft Xbox 360 ist nur eine davon, soll aber Thema dieses Fototipps sein. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Collagen gestalten mit der Kontaktabzugfunktion in Photoshop Seit Adobe im Jahr 2001 Photoshop 7 auf den Markt gebracht hat, ist der Kontaktabzug II ein integrierender Bestandteil des Programms. Kontaktabzüge sind ursprünglich zu einem anderen Zweck gedacht als Collagen zu erstellen, dennoch kann man so einfach und reproduzierbar Bildzusammenstellungen realisieren. Wie das genau funktioniert, soll dieser Fototipp zeigen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Geotagging mit RAW Die vor kurzem zu Ende gegangene CES 2010 in Las Vegas hat gezeigt, dass Geotagging auf dem Vormarsch ist – immer mehr Hersteller nehmen Kameras mit integriertem GPS in ihr Programm auf, und ihre Zahl wird sich zur PMA im März 2010 noch erhöhen. Anspruchsvolle Fotografen, die am liebsten das Rohmaterial ihrer Kamera selbst weiterverarbeiten wollen, stehen aber vor einem Problem: Die GPS-Kameras können kein RAW, Kameras mit RAW haben oft keine GPS-Schnittstelle, und gängige Software, die mit Loggern aufgezeichnete Routen in Fotos schreibt, arbeitet in der Regel nur mit JPEG-Dateien. Doch es gibt Auswege aus dem Dilemma. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Optische Filter in der Digitalfotografie Optische Filter, die man auf das Objektiv schraubt oder aber davor "klemmt", waren in der analogen Fotografie ein weit verbreitetes Mittel, um bestimmte Fotoeffekte zu erzielen. In der Digitalfotografie hingegen meint man, alles in der Bildbearbeitung nachbilden zu können – doch weit gefehlt. Zwar sind viele Filter überflüssig geworden, minderwertige sind der Bildqualität bei digitalen Sensoren sogar besonders abträglich, aber es gibt doch einige Spezialanwendungen, bei denen optische Filter auch in der Digitalfotografie unverzichtbar sind. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Eigene Kreationen mit Photoshop Elements erstellen Wer gelernt hat, seine Fotos mit Photoshop Elements zu
bearbeiten und sinnvoll zu verwalten, hat sicher reichlich Freude an seinem
Hobby. Spätestens, wenn er auf die "Filter" trifft, staunt
er über die Möglichkeiten, seine Fotos in anderer Art und Weise
als beim Bearbeiten zu verändern. Diesen Funktionen ist gemeinsam,
dass sie mit einem von der Kamera gelieferten Foto arbeiten und dieses
Foto in seinem Inhalt nicht verändern, ihm nur ein neues Aussehen
geben. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Mikro-Kontrasterhöhung mit "unscharf maskieren" "Unscharf maskieren" gilt seit Zeiten der analogen Fotografie zur visuellen Scharfzeichnung von Fotos dazu. Waren in Analogzeiten dazu noch Geschick im Labor und eine Menge Erfahrung notwendig, so lässt sich heute in Photoshop, Gimp und den meisten anderen Bearbeitungs-Programmen relativ einfach auch digital unscharf maskieren. Dass man diesen Scharfzeichner jedoch auch zur Kontrasterhöhung benutzen kann, das zeigt unser aktueller Fototipp. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Gesichtserkennung – ein nützlicher Helfer Menschen gehören zu den beliebtesten Motiven. Meist sind es Kinder, Familie und Freunde, die abgelichtet werden, aber auch fremde Menschen oder "professionelle" Porträtfotografie gehören zum Repertoire von Hobbyfotografen. Musste man früher viele Fotos aussortieren, weil sie auf den Hintergrund fokussiert oder belichtet waren, ist dies selbst in der "sorglosen Knipserei" heute viel seltener geworden. Der Grund: Eine von ernsthaften Fotografen gerne belächelte Funktion, die Gesichtserkennung, sorgt dafür, dass die Kamera das zu fotografierende Motiv tatsächlich erkennt und sich automatisch darauf einstellen kann. Mit der Rechenpower moderner Digitalkameras ist die Gesichtserkennung nicht mehr weg zu denken und wird um viele "Gimmicks" erweitert. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Stop-Motion-Filmen mit digitalen Kameras Mit Stop-Motion lassen sich Einzelbilder zu einer Bewegung zusammenführen. Da eine Kinofilmsekunde aus 24 Einzelbildern besteht, kann man auch mit digitalen Still-Kameras Animationen erschaffen, indem man in nacheinander statisch aufgenommenen Bildern Elemente leicht verändert und sie danach kontinuierlich abspielt. Diesen Effekt, auch aus den klassischen "Daumenkinos" bekannt, kann man sich auch in der digitalen Fotografie zunutze machen und mit viel Geduld, aber ansonsten recht einfachen Mitteln Video-Animationen, ja sogar ganze Filme zustande bringen. In diesem Fototipp bieten wir eine kleine Anleitung für erste Stop-Motion-Projekte. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Bokeh – das begehrte, scheue Wesen Der Marchesi ("Handbuch der Fotografie") kennt es nicht, der Walter ("MediaFotografie – analog & digital") ignoriert es, kaum ein aktuelles fotografisches Lehrbuch befasst sich damit. Einzig die freie Enzyklopädie "Wikipedia" hat der Sache ein fundiertes eigenes Kapitel gewidmet (siehe weiterführenden Link), das der Autor für diesen Fototipp mit herangezogen hat. Das Phänomen ist derzeit en vogue. Die Rede ist vom “Bokeh”, einem aus dem Japanischen zunächst ins Englische und dann in die internationale Fachsprache übernommenen Begriff. Er bezeichnet – physikalisch-optisch kaum definierbar – die besondere Ausbildung der Unschärfekreise vor und insbesondere hinter der eigentlichen Schärfenebene – es ist hier angebracht und richtig, von der Gestaltung der Tiefenunschärfe zu sprechen. Bei der Fotografie bestimmter Motive wird der Hintergrund gerne bewusst unscharf gehalten, um die Ablenkung des Betrachters vom Hauptmotiv zu mindern. Die ästhetische Qualität dieser unscharfen Gebiete in einer fotografischen Abbildung wird gerne mit subjektiven Begriffen gekennzeichnet, das Bokeh kann demnach angenehm sein, auch wird es als gut, schön, gefällig, eindrucksvoll, neblig oder harsch bezeichnet. Es ist durch den Fotografen selbst so gut wie nicht beeinflussbar. Dennoch gibt es Kenner, die bei der Objektivauswahl gezielt solche Konstruktionen bevorzugen, die das begehrte Unschärfeverhalten zu optimieren vermögen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Telefotografie – Strategien gegen Verwackeln Verwackelungen sind ärgerlich, machen sie doch ein ansonsten gelungenes Foto oft zunichte. Insbesondere in der Telefotografie tritt diese Erscheinung häufiger auf, als einem lieb ist. Dabei sah das Bild auf dem Kameradisplay doch scharf aus – erst der heimische Computermonitor macht die möglicherweise vorhandene Verwackelung schonungslos sichtbar. Wie man dem "Tele-Feind" entgegenwirken kann und was sonst noch für die Telefotografie interessant sein dürfte, soll dieser Fototipp erläutern. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Wo auf der Festplatte sind die Fotos – Ordnung in der Bilderflut Früher kamen uns die Papierbilder aus dem Fotoladen immer mal wieder in die Hände, denn sie lagen als Objekt irgendwo in der Wohnung. Heute sind sie auf der Festplatte und nicht einmal dann gegenwärtig, wenn der Computer läuft. Sie sind nur da, wenn sie mit Namen und Adresse aufgerufen werden. Nicht selten kommt dann noch die Frage: "Wo ist es denn, das Bild von der Biene in der Heckenrosenblüte damals in der Hecke vor Müllers Garten?" Der aktuelle Fototipp stellt eine sehr simple, praktisch kostenlose Methode vor, hier individuell Ordnung zu schaffen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Porträt-Fotografie – Teil 2: Das Shooting Der Termin steht, der Modelvertrag ist unterschrieben, und das Konzept ist geklärt. Nun geht es an die Vorbereitungen für das Shooting. Ist ein(e) Visagist(in) mit von der Partie, muss bedacht werden, dass das Schminken und Frisieren des Modells Zeit in Anspruch nimmt – mehr oder weniger. Dies ist also in die Zeitplanung mit einzubeziehen. Nicht zu vergessen ist (wenn vorhanden) das Notizbuch mit den Skizzen, das Storyboard oder Notizen zum Shootingkonzept. Das benötigte Material sollte bereit liegen, und dann kann es auch schon losgehen. Bei aller Technikverliebtheit sollte man aber nie die Befindlichkeit des Modells vergessen. So sollten für das Shooting auch Getränke – aber keinesfalls alkoholische – bereitgestellt werden. Auch frisch geladene Akkus und freie Speicherkarten müssen mitgebracht werden und möglichst ein Laptop, um Fotos gleich betrachten zu können. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Die Retrostellung - Makrofotografie ohne Makroobjektiv Besitzer einer Spiegelreflex-Kamera können Makroaufnahmen erstellen, ohne in ein teures Makroobjektiv investieren zu müssen. Dies ist mit der so genannten Retrostellung möglich. Dabei wird das Objektiv "falsch herum" an das Bajonett der Kamera gehalten bzw. adaptiert. So sind selbst mit einfachen Standard-Zoomobjektiven Vergrösserungen über den Massstab von 1:1 hinaus möglich. Eigentlich als Makroobjektiv konstruierte Optiken hören bei dieser Vergrösserung meist auf. Grundsätzlich ist die Retrostellung mit vielen Objektiven möglich, mit Festbrennweiten ebenso wie mit Standard- Zoomobjektiven oder Superweitwinkeln. Dabei gilt: Je weitwinkliger das Objektiv, desto stärker die Vergrösserung. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Bildbearbeitung - Was taugen die 1-Click-Automatiken? Nicht alle Bilder nutzen auf Anhieb das gesamte mögliche Helligkeitsspektrum aus. Eine oder mehrere Grundfarben erstrecken sich zum Beispiel nur über einen Teil, aber nicht über die gesamte mögliche Breite des Histogramms. Solche Motive wirken über- oder unterbelichtet oder allgemein kontrastarm, zusätzlich zeigen sie eventuell Farbstiche. Nicht immer muss man hier mit komplizierten Dialogfeldern wie Gradationskurve oder Tonwertkorrektur arbeiten. Photoshop und Photoshop Elements bieten auch blitzschnelle Korrekturautomatiken, die die Bildstimmung mit einem einzigen Klick dramatisch ändern; digitalkamera.de stellt die Funktionen vor. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Fussballaufnahmen - gut vorbereitet auf das Spielfeld Für ambitionierte Fussballfotografen bringt digitalkamera.de ein paar Hinweise zur geeigneten Ausstattung, zu den probaten Kameraeinstellungen sowie zur richtigen Wahl des Fotografenstandortes am Spielfeldrand. Fussballaufnahmen sind auch mit Kompaktkameras möglich. Auf Grund des fest eingebauten Objektivs mit meist geringer Brennweite erhält man damit jedoch eher Übersichtsaufnahmen des Fussballplatzes als spannende Spielszenen. Daher ist eine Spiegelreflexkamera mit der Möglichkeit, Teleobjektive zu nutzen, die erste Wahl. Für gute Sportaufnahmen sind darüber hinaus etwas Übung und die Fähigkeit, Aktionen schnell zu erkennen und entsprechend die Kamera auszulösen, von enormem Vorteil. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Fokussierprobleme bei digitalen Spiegelreflexkameras Bei digitalen Spiegelreflexkameras treten gelegentlich Probleme mit der Schärfe auf, die zu analogen Zeiten nicht so ausgepräegt waren. Das kann dadurch verursacht sein, dass der Autofokus der Kamera nicht präzise genug mit den verwendeten Objektiven zusammenarbeitet. Dabei entstehen ungewollte Unschärfen, die als "Backfokus" und "Frontfokus" bezeichnet werden. Deren Ursache ist darin zu suchen, dass bei den meisten digitalen Spiegelreflexkameras der Sensor für die Fokussierung unten im Spiegelkasten und nicht in der Ebene des Bildsensors angeordnet ist. In diesem digitalkamera.de-Fototipp geht es darum, die eigene Kamera-/Objektiv-Kombination auf dieses Phänomen hin zu überprüfen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Objektivtests in Eigenregie Beim Kamera- und Objektivkauf möchten auch kritische Amateurfotografen gerne mit möglichst einfachen "Bordmitteln" die Bildqualität und insbesondere das Auflösungsvermögen der Linsen im Zusammenspiel mit der Spiegelreflexkamera und dem verbauten Sensor checken. Auch fragt sich mancher, ob es ein Originalobjektiv sein muss, oder ob auch ein (meist) preiswerteres Fremdobjektiv gut genug ist. Oder kann man seine alten Kleinbildobjektive weiter verwenden? Im aktuellen Fototipp von digitalkamera.de wird beschrieben, wie man auf einfache Weise Objektive testen kann. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung unter Natürliche Formen und Strukturen In der Natur finden sich die mannigfaltigsten Formen und Strukturen. Sie bilden geometrische Muster, scheinbar immergleiche Wiederholungen oder verwirren durch undurchschaubares Chaos. Oftmals sind sie reizvolle Motive, die mit bestimmten gestalterischen Mitteln im Bild festgehalten werden können. Diese Detailaufnahmen sind entweder Teil einer Naturreportage oder sie stehen für sich als oftmals abstrahierte Einzelaufnahme. Im aktuellen Fototipp geht es um das Herausarbeiten derartiger Motive. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Tierfotografie - wie man Tiere vor die Kamera bekommt Tiere zu fotografieren ist ein anstrengendes, viel Freude bereitendes, aber lohnenswertes Hobby. Erfolgreiche Tierfotografie hat mehrere wesentliche Voraussetzungen. Die Erste ist eine entsprechende fototechnische Ausrüstung, bei der ein gutes Teleobjektiv in aller Regel der entscheidende Teil der Fototechnik ist, es sei denn, die Tierfotografie beschränkt sich auf die Tiere, die in der einen oder anderen Form mit dem Menschen leben oder so klein sind, dass dafür ein gutes Makroobjektiv notwendig ist. Erste Erfahrungen sollte man mit den vertrauten Haustieren sammeln und auf die Fotojagd in der freien Natur erst dann gehen, wenn man die Fototechnik beherrscht und die Lebensweise der Tiere kennt, die man fotografieren will. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche
Fassung unter Luftbilder - gute Vorbereitung ist alles Heute ist eine Reise im Flugzeug nichts Besonderes mehr. Und doch ist der Mensch noch immer fasziniert vom Anblick der Erde aus großer Höhe. Da liegt es natürlich nahe, diese Eindrücke mit der Kamera dauerhaft festzuhalten. Doch worauf muss man achten, damit diese Faszination nicht verloren geht? In diesem Fototipp geht es um die grundlegenden Vorbereitungen und Überlegungen, bevor man sich auf die Luftbildjagd begibt. Das fängt bei der Wahl der Maschine an, mit der dieser Bildflug durchgeführt werden soll, und reicht über die Wetterbedingungen bis zur Ausstattung mit Objektiven und Speicherkarten. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Entfärbte Bilder - S/W-Konvertierung von digitalen Fotos, Teil 1 + 2 S/W-Fotografien haben seit jeher einen besonderen Reiz. Einige Mühen vorausgesetzt, können auch in der digitalen Dunkelkammer beeindruckende S/W-Bilder entstehen. Bereits vor der Aufnahme sollte man sich mit der Wirkung von Licht und Schatten auseinandersetzen und lernen, farbige Objekte schwarzweiss zu sehen. Fast immer ist es besser, den S/W- Aufnahmemodus der Digitalkamera zu meiden und die Konvertierung im Bildbearbeitungsprogramm durchzuführen. Dort stehen zahlreiche Methoden zur Verfügung - von der einfachen Umwandlung in Graustufen über die (selektive) Entsättigung bis zu komplexeren kanalbezogenen Verfahren. Über die Möglichkeiten der Dynamikerweiterung, der Simulation von Körnung und der Tönung lassen sich die Bilder weiter aufwerten. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Rasante Fotosuche mit Copernic Wer schnell bestimmte Motive in seiner Fotosammlung finden will, verwendet oft eine Stichwortsuche: Die Bilddatenbank stellt dann alle Aufnahmen zusammen, die die gewünschten Suchbegriffe enthalten. Doch bis das Ergebnis auf dem Schirm erscheint, vergeht oft viel Zeit. Eine Alternative bietet das kostenlose Suchprogramm Copernic Desktop Search. Das ist nicht nur sehr schnell, man kann die Abfrage auch direkt in die Windows- Taskleiste tippen. Man muss also nicht erst eine Bildverwaltung öffnen. digitalkamera.de untersucht, was das Programm für Bildbearbeiter bietet. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter EXIF-Daten sichern und wieder herstellen Für moderne Bildergalerien werden EXIF-Daten immer wichtiger. Sie enthalten zahlreiche Informationen wie z. B. Hersteller, Kameramodell oder Brennweite, die als Kriterien bei einer Bildersuche herangezogen werden können. Bei der steigenden Zahl an Fotos werden zusätzliche Suchkriterien immer wichtiger, um die gewünschten Bilder zu finden. Leider gibt es viele Ursachen, durch die EXIF-Informationen im Laufe des Bildbearbeitungs-workflows verloren gehen können - bei Bearbeitungsmethoden wie beispielsweise HDR kann das Programm keine sinnvollen EXIF-Informationen aussuchen. Doch es gibt Möglichkeiten, EXIF-Informationen nachträglich wieder in Fotos einzufügen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Fotografie mit Psychologie - Wie man fremde Menschen fotografiert Menschen aus fernen Kulturkreisen, Bewohner von Gegenden, die keinen Kontakt zur Außenwelt haben, vertreten oft den Aberglauben, dass die Kamera ihre Seele stehlen würde. Das ist für westliche Kulturen unverständlich, und Fotografen wissen es besser. Dennoch erklärt dieser Aberglaube vielleicht plastisch, was ein gutes Personenfoto ausmacht. Tatsächlich wird bei einem guten Foto die Seele eingefangen, wenn auch nicht geraubt. Und dazu ist es unerlässlich, Nähe zu der fotografierten Person aufzubauen. Der gute "People"-Fotograf muss daher nicht nur sein Handwerk beherrschen, er muss vor allem auch ein guter Psychologe sein. Das behandelt der aktuelle Fototipp von digitalkamera.de Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Dramatik und Action mit dem Zoomeffekt Per Zoomeffekt lassen sich zu statische Bilder beleben. Simuliert wird dabei das Ändern der Brennweite eines Zoomobjektives während der Belichtung. Dabei entstehen strahlenförmige Verwischer, die so aussehen, als rase das Hauptmotiv auf den Betrachter zu. Früher konnte man den Effekt nur direkt beim Fotografieren erzielen, jetzt ist es mühelos auch in der Nachbearbeitung am PC möglich. Allerdings verwischt der Zoomeffekt zunächst das gesamte Bild, auch das Hauptmotiv wirkt dann oft unansehnlich. Darum wendet man den Zoomeffekt am PC gezielt so an, dass zumindest Teile des Hauptmotivs weniger oder gar nicht verfremdet werden. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter IPTC - Nützliche Texte direkt in den Bilddateien Mit der IPTC-Technik speichern Bildbearbeiter Textinformationen direkt innerhalb einer Bilddatei - Suchbegriffe, aber auch Bildunterschriften, Ortsangaben und Copyrighthinweise. Die Texte lassen sich für Such-Abfragen auf dem eigenen Rechner oder auf Fotoseiten im Internet nutzen. Sie erscheinen aber je nach Programm auch in Internetgalerien und Präsentationen. digitalkamera.de erklärt im aktuellen Fototipp, wie Fotografen die IPTC-Technik für sich nutzen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Neue Perspektiven mit dem Schwenkmonitor Mit dem Hamster auf Augenhöhe, den Fliegenpilz von unten fotografiert: Wer solche Motive sucht, muss sich tief bücken. Ambitionierte Naturfotografen breiten sich im Wald gar eine Iso- Matte aus. Die Mühe lohnt sich immerhin, denn ungewöhnliche Sichtweisen wie eben die Froschperspektive garantieren Hinguckerbilder. Schon lange bieten daher etliche digitale Kompaktkameras den Schwenkmonitor: So muss man die Kamera nicht in Augenhöhe halten, sondern kann sie auch deutlich tiefer oder höher positionieren. Der Schwenkmonitor wird passend gedreht, und schon sind verblüffende Perspektiven möglich. Ein Schwenkmonitor erlaubt völlig neue Perspektiven - Untersicht, Vogelperspektive, Aufnahmen um die Ecke und in schwierigem Gelände. Seit auch Spiegelreflexkameras vermehrt LiveView anbieten, hält der Schwenkmonitor auch in dieser Geräteklasse Einzug. Wir nennen aktuelle Geräte und geben Gestaltungstipps. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Das bewegte Bild - gezielte Effekte mit der Bewegungsunschärfe Werden Fahrzeuge oder Sportler mit kurzer Belichtungszeit fotografiert, dann frieren die Bewegungen auf dem Bild ein - das Ergebnis wirkt oft statisch. digitalkamera.de erklärt darum, wie man die Motiv-Bewegung in der Bildbearbeitung nachträglich simuliert. Dabei muss der Anwender darauf achten, dass nicht unterschiedslos das komplette Bild verwischt: Das bewegte Hauptmotiv sollte in der Regel teils verfremdet erscheinen, der Hintergrund dagegen klar. Will man dagegen nicht die Bewegung des Motivs, sondern eine mitgezogene Kamera simulieren, sieht es anders aus: Das sich bewegende Hauptmotiv muss klar herauskommen, die Umgebung unscharf. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Motive und Situationen - nie mehr ohne Kamera! Viele Stunden seiner Freizeit verbringt ein Hobbyfotograf in der Natur, auch wenn er nicht ausschliesslich fotografieren will. Nur wenn er die Kamera bei sich hat, kann er schnell auf sehenswerte Motive reagieren und die Aufnahme schiessen - wer weiss, ob sich Gelegenheit noch einmal ergibt. Wer sein Fotoherz an die digitale Fotografie verloren hat, der sollte nach Möglichkeiten und Wegen suchen, dass jedes mögliche Foto auf die Festplatte kommt. Zu Zeiten der analogen Fotografie musste man noch viel Gerätschaft bei sich haben, um zu fotografieren. Im Zeitalter der digitalen Fotografie gibt es die Kategorie der Kompakten und Ultrakompakten, die (fast) alles in sich vereint haben, was wir zum Bildermachen brauchen. Chancen muss man nicht nur haben, man muss sie auch nutzen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Fotosukzessionen - Teil 2: Geduld gefragt, Tricks gestattet Lohnenswerte Motive für Fotosukzessionen sind Pflanzen, deren Entwicklung vollständig in der Wohnung stattfinden kann - z. B. die Entwicklung der Tulpen. In diesem Fototipp geht es um die praktische Realisation interessanter Bildfolgen und vor allem auch um die spannende Mischung und Abstimmung fotografischer und gärtnerischer Tricks fürs Gelingen. Dieser zweite Teil des Fototipps regt zu eigenen Sukzessionen an und zeigt, dass dieses Genre zuweilen aussagekräftiger sein kann als Einzelaufnahmen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Effektfilter - Teil 1 Verlauf- und Ringfilter Effektfilter sind gut für die digitale Fotografie geeignet. Nicht selten muss man experimentieren, um eine optimale Wirkung im Sinne der Bildgestaltung zu erreichen. Schon der Monitor der Kamera gibt ein schnelles Feedback und beschleunigt den Lernprozess. Verlauffilter zählen zu den besonders beliebten Effektfiltern. Neben den gestalterischen Möglichkeiten, wie z. B. der Einfärbung des Himmels vom strahlenden Blau bis zum gewittrigen Braun, helfen graue Verlauffilter beim Ausgleich zu starker Kontraste, etwa bei sonnigen Schneelandschaften. Hinsichtlich der Einstellung der Kamera gilt es, einige wenige Hinweise zu beachten. Ring- oder Spotfilter bieten Möglichkeiten, den wichtigen Bereich eines Motivs besonders hervorzuheben. Die Bildmitte bleibt ungefiltert, während die Umgebung durch die Farbe und Dichte des Filters beeinflusst wird. Je nach Aufnahmeentfernung und eingestellter Brennweite ergeben sich unterschiedliche Verhältnisse hinsichtlich der Größe des ungefilterten Spots in und der umgebenden Einfärbung bzw. Abschattung. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Die Kunst der Bildkomposition in der Landschaftsfotografie Bei der Landschaftsfotografie können am gleichen Ort zur gleichen Zeit mit gleichen Kameras ganz unterschiedliche Bildergebnisse erzielt werden. Aufnahmeposition, Aufnahmeausschnitt, Schärfentiefe, Unter- oder Überbelichtung und absichtliches Weglassen von erwarteten Bildinhalten entscheiden, ob das Ergebnis banal, kitschig oder künstlerisch zu bezeichnen ist. Es kann keine allgemeingültigen Regeln für derart komplexe Beziehungen geben, sehr wohl aber lohnt es sich, die Zusammenhänge zu analysieren und damit Denkanstösse für künstlerisches Fotografieren zu erhalten. Für mehr Infos lesen Sie die ausfüehrliche
Fassung unter Das Portfolio - Teil 2 Wer sich als Fotograf und seine Fotos auch professionell präsentieren will, braucht ein aussagekräftiges Portfolio. Eine Zusammenstellung von Arbeiten, die einen Eindruck vom eigenen Schaffen geben, aber auch Werbung für die eigene Person und die eigenen fotografischen Fähigkeiten treiben sollen. Im 2. und letzten Teil dieses Fototipps geht es um praktische Grundlagen und die Vor- und Nachteile der beliebtesten und gängigsten Präsentationsmöglichkeiten eines Portfolios: die Mappe, das Portfolio auf CD oder DVD sowie das Online-Portfolio im Internet. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
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Das Portfolio - Teil 1 Wer schon länger fotografiert und meint, seine Arbeiten seien inzwischen vorzeigewürdig, sucht in der Regel nach einer idealen Präsentationsmöglichkeit. Gerade wenn es darum geht, potentielle Kunden wie Werbeagenturen, Bilddatenbanken, Redaktionen oder Wirtschaftsunternehmen anzusprechen, ist ein aussagekräftiges Portfolio unerlässlich. In Teil 1 unseres zweiteiligen Fototipps zur Erstellung eines Portfolios geht es zunächst um Bildauswahl, Zielpublikum und Bildtexte. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
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Das neue Fotojahr planen Ideen für fotografische Projekte laufen besonders dann Gefahr, schnell vergessen zu werden, wenn die Fotografie nicht Beruf oder Lebensinhalt ist, sondern "als Hobby so nebenbei" betrieben wird. Da hilft nur eine gut durchdachte Buchführung - eben ein Fotoplan fürs ganze Jahr. Wenn der dann noch sichtbar am Hobbyarbeitsplatz hängt oder auch in der Fototasche zusammen mit einem Schreibgerät immer dabei ist, kann er nicht nur als Erinnerung dienen, sondern auch leicht aktualisiert werden. In Teil 1 dieses Fototipps geht es zunächst um Sujetvorschläge für einen Jahres-Fotoplan. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Froschperspektive Besondere Perspektiven eröffnen neue Motivwelten und eine Sicht auf die Dinge, die man normalerweise nicht kennt. Eine dieser besonderen Perspektiven ist die Froschperspektive. Der Kamerastandpunkt ist dabei bodennah, die Brennweite meist weitwinklig, um Objekte im Vordergrund zu betonen. Je nach Kameraausrüstung ist es dabei nicht einfach, auf die Knie zu gehen. Besondere Beachtung muss aber auch die Belichtung bekommen, denn die ist bei der Froschperspektive oft nicht trivial. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Für Bildbearbeitung und -ausgabe - CRT- oder TFT-Monitor? Bei der Anschaffung eines neuen Monitors erhebt sich die Frage: CRT oder TFT? Die Flüssigkristall-Geräte sind inzwischen auf einem technischen Stand, dass Reaktionszeit, Kontrastverhältnis und Helligkeitswert keine Stolpersteine mehr sind; auch die Preise haben sich im Consumerbereich signifikant nach unten bewegt. Dennoch ist im Umfeld von Grafik- und Bildbearbeitung sowie im Prepress-Sektor die Wahl nicht so leicht. Wird auf Farbtreue, Brillanz, gleichmässige Helligkeitsverteilung, die Möglichkeit der Kalibration von Helligkeit, Weisspunkt und Gammakorrektur Wert gelegt, besitzen Röhrenmonitore eine Reihe von Eigenschaften, aufgrund derer sie von vielen Bildbearbeitern nach wie vor geschätzt werden, und sie überzeugen im Vergleich mit hochwertigen, aber deutlich teureren TFT-Bildschirmen durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Wintermotive - kühl kalkuliert Auch wenn der kalendarische Winteranfang auf den 22.12. fällt, kann der phänologische Winter viel früher einbrechen - und der ist für den Fotografen der eigentlich Wichtige. Gemeint ist der erste Schnee, genauer gesagt, die geschlossene Schneedecke. Man sollte also vorbereitet sein, wissen, was man fotografieren will und Klarheit haben, wo die Bilder gemacht werden sollen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Stromversorgung. Frühaufstehen ist unbedingt angesagt, der tiefen Sonne und der Unberührtheit der Motive wegen. In den Wintermonaten fehlen viele Farben in der Natur. Das zwingt den Fotografen wieder, über Gestaltungselemente nachzudenken, die in der Schwarz-Weiss-Fotografie Gang und Gäbe waren: Linien und Formen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter "Maler Herbst" - schnell vergängliche Meisterwerke für Fotografen Der "Maler Herbst" liefert uns die schönsten Bilder in verschwenderischen Farben, allerdings nur dort, wo Bäume und Sträucher stehen. Um solche Bilder nicht zu verpassen, muss der ambitionierte Fotograf sich Zeit nehmen und in dieser Zeit immer auf der Achse sein, durch die Parks und Wälder mit offenen Augen gehen und sich immer wieder sagen, dass es an der schon mehrfach besuchten Stelle morgen schon ganz andere Bilder geben kann - also raus in die Natur. Für mehr Infos lesen Sie die ausfüehrliche
Fassung unter
Himmelskosmetik -- nicht nur für Landschaftsfotos, Teil 1 Der natürliche Himmel ist eine zickige Diva. Selten präsentiert er sich in makelloser Schönheit, und so zeigen (Landschafts-)Fotos oft ein wolkenverhangenes Grau oder einfach eine weisse Fläche statt strahlendem Azur. Mit Photoshop ist es jedoch kein Hexenwerk, einen faden Himmel durch ein künstliches Firmament zu ersetzen. Auf Wunsch tupft Photoshop sogar Wolken an den Zenit. Die aufwändigste Operation dabei ist es, den ungeliebten Originalhimmel perfekt auszuwählen. Ist das erst einmal erledigt, zaubert eine Füllebene von Typ "Verlauf" alle nur erdenklichen Himmelsfarben ins Foto. Und eine weitere Ebene sorgt für Wolken, die ganz nach Belieben zart hingetupft oder regenschwer und massiv erscheinen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter
Wenn ein mit Photoshop erzeugter Kunsthimmel dem Foto einen allzu "virtuellen Charakter" verleiht, gibt es eine Alternative: die Himmels-Transplantation. Dabei überträgt man eine gelungene Aufnahme des Firmaments auf das Foto, dessen Himmel nicht den Wünschen entspricht. Damit das Ergebnis dieser Operation üeberzeugt, sollten "Empfänger"- und "Spender"-Foto möglichst dieselbe Farbstimmung aufweisen. Zu deren bequemer Anpassung gibt es ab Photoshop CS den Befehl "Gleiche Farbe" - aber auch die üblichen Mittelchen zur Farbkorrektur helfen weiter. Liegt der neue Himmel gar im RAW-Format vor, lässt sich seine Farbstimmung im Camera RAW-Modul von Photoshop besonders einfach an das Zielfoto anpassen. Auch der umgekehrte Weg ist denkbar: Das aufzuhübschende Foto nimmt die Farbstimmung des neuen Himmels an - etwa, wenn dieser einen stimmungsvollen Sonnenuntergang zeigt. Nicht nur Landschaftsaufnahmen profitieren von der "himmlischen Transplantation" - auch Portraits, Nahaufnahmen etc. können mit einem neuen Himmelszelt oftmals deutlich aufgewertet werden. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter
Digitale Belichtungen - externer Belichtungsmesser? Die Unterschiede zwischen digitaler und analoger Fotografie bestehen im Wesentlichen im Aufzeichnungsmedium, die fotografischen Gesetzmässigkeiten bei der korrekten Belichtung bleiben gleich. Dabei ist von Bedeutung, dass digitale Sensoren einen (begrenzten) Tonwertumfang besitzen, der dem klassischen Farbdia entspricht; daher ist der Einsatz von externen Belichtungsmessern zur Lichtmessung, vor allem bei in sich hellen oder dunklen Motiven, nach wie vor angebracht und führt zu besserer Aufnahmequalität. Im Fototipp wird dies an vier typischen Aufnahmesituationen gezeigt. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Monitorkalibration - generelle Tipps, Teil 1 Verlässliche Farben auf dem Monitor sollten eine Herzensangelegenheit eines jeden ambitionierten Digitalfotografen sein, will er seine Aufnahmen richtig beurteilen. Erst recht, wenn man anfängt, seine Bilder am PC zu bearbeiten, ist ein kalibrierter Monitor vonnöten. Sonst läuft man Gefahr, Farbfehler des Monitors anstatt die Bilddatei zu korrigieren. Teil 1 des Fototipps zum Thema "Monitorkalibration" bringt zunächst eine Einführung in das Thema und stellt die fünf Grundregeln vor, nach denen Röhren- und Plasma-Monitore kalibriert werden sollten. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Qual der Wahl: ultrakompakt - "Prosumer" - DSLR? Infolge des immer grösser werdenden Marktes digitaler Kameras ist es für Kaufinteressenten nicht einfach, das "geeignete" Kameramodell sicher zu finden. Häufig entscheiden schon die persönlichen Vorlieben (z.B. sehr klein und leicht) über eine erste Grund-Modellauswahl. Diese sollte dennoch gut durchdacht werden, um so späteren Frust zu vermeiden. Wer fast ausschliesslich Urlaubsbilder bei gutem Licht machen will, benötigt weder eine Kamera mit gehobener Ausstattung noch mit Wechselobjektiven. Allerdings wachsen die Ansprüche viel schneller, als man zunächst vermutet. Hier wird daher eine Grundvorstellung der Kameraklassen vorgenommen sowie auch ein grundlegender "Pro- und Kontra-Vergleich" zwischen gut ausgestatteten Digitalkameras der gehobenen Kompakt- und "Prosumer"- Klasse sowie DSLR-Kameras. Damit soll eine Unterstützung für die erste Kauforientierung, ohne Rücksicht auf bestimmte Hersteller oder Marken, geboten werden. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Bildarchivierung zukunftssicher Mit der Zeit sammeln sich Unmengen an Bildern in nicht mehr eindeutig zuzuordnenden Verzeichnissen auf einer nicht "aufgeräumten" Festplatte an. Denn die digitale Fotografie verführt zum Vielfotografieren. Es stellt sich daher bald die wichtige Frage, wie man die Bilder vernünftig und sicher archiviert, so dass man sie auch noch nach Jahren wieder findet, auslesen und weiterverarbeiten kann. In diesem Fototipp wird vor allem auf die zukunftssichere Archivierung (im Sinne des zukunftssicheren Verwahrens) eingegangen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Alte Juwelen - Analoge Objektive an DSLRs Teil 3 (Pentax) Bei der Suche nach geeigneten Objektiven aus der Analogfotografie für DSLRs zeigt sich, dass auch (oder gerade) die Pentax-DSLR-Modelle vorzüglich für den Einsatz alter Objektive (sowohl mit dem "hauseigenen" Anschluss Pentax-"K"- Bajonett als auch mittels Adapter von M42-Objektiven) geeignet sind. Ausserdem stellen sich im praktischen Betrieb noch einige positive Überraschungen heraus. Als ausgesprochenen Vorteil muss man bei der *istD sowie der *istDs die sehr guten Sucher werten, welche die (notwendige) manuelle Scharfstellung deutlich erleichtern. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Alte Juwelen - Analoge Objektive an DSLRs Teil 4 (Konica Minolta) Auch die am Markt noch relativ neuen DSLR-Modelle Dynax 5D und 7D von Konica Minolta zeigen sich in Bezug auf alte Objektive mit dem "Universal-Gewindeanschluss" M42 voll kompatibel. Hierbei profitiert der Anwender zum einen von dem sehr guten Sucher (insbesondere der Dynax 7D), welcher das manuelle Scharfstellen deutlich erleichtert, sowie andererseits von der Tatsache, dass auch hier eine kameraseitige Belichtungsmessung bei Arbeitsblende möglich ist. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Alte Juwelen - Analoge Objektive an DSLRs Teil 5 (Nikon) Eigner oder Interessenten einer Nikon-DSLR können aufatmen, falls sie bislang einen auf "ihre" Kamera passenden Fototipp zum Thema "Analoge Objektive an DSLRs" vermisst haben: Auch an Nikon- Kameras lassen sich sowohl alte M42-Objektive mittels eines Adapters anschliessen und verwenden als auch alternativ nahezu alle alten Objektive mit dem so genannten Nikon-F-Bajonett, welches bereits 1959 eingeführt wurde. Leider kann man aber nur mit den Modellen der "Profi-Serie" (D1- und D2-Modelle) bei manuellen Objektiven eine kameraseitige Belichtungsmessung durchführen, was als Handicap anzusehen ist. Auf weitere Besonderheiten und Einschränkungen wird ebenfalls näher eingegangen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Digitale Spiegelreflexkameras - eine aktuelle Alternative Das Fotografieren mit digitalen Spiegelreflexkameras (DSLRs) ist keinesfalls nur Profis vorbehalten, sondern im Prinzip genauso einfach (von der Bedienerführung häufig sogar einfacher) wie das Fotografieren mit digitalen Kompaktkameras. Allerdings sollte man sich - gerade wenn man die typischen Vorteile von DSLR-Kameras nutzen will - mit den fotografischen Grundbegriffen auseinandersetzen; es kommt dem späteren Bildergebnis zugute. Infolge der inzwischen günstigen Einstiegspreise in diese Kameraklasse sind DSLRs durchaus eine Überlegung wert, auch wenn man die möglichen Folgekosten berücksichtigt, die durch Objektivzukauf entstehen können. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Babyfotografie Das erste Babyjahr ist ein ganz besonderes, denn das Baby lernt die Welt kennen und erreicht fast täglich neue Fähigkeiten. Eine Digitalkamera kann es dabei aus Sicht der Eltern begleiten. Besondere Momente im Leben des Babys können festgehalten werden. Die Geburt, das erste Baden, der erste neugierige Blick in die Kamera. Auf DVD gebrannt und mit Kommentaren versehen, entsteht ein multimediales Familienalbum. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
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Segelfotografie Teil 2 Die natürliche Beleuchtung in der maritimen Fotografie sorgt dafüer, dass immer relativ viel Licht zur Verfügung steht. Die harte Mittagssonne ist eher ungünstig für die Wassersportfotografie, Vormittags- und Nachmittagssonne dagegen bedeuten wärmere Farben und weichere Kontraste. Aufnahmen gelingen am besten bei Gegen- oder Streiflicht von Lee, da dann die Konturen in Segeln und auf den Decks der Yachten sichtbar sind und plastisch modelliert werden. Dabei lassen sich aufgrund der Segeleigenschaften der Yachten einfache Regeln für das Fotografieren ableiten. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Segelfotografie Teil 1 Für interessante Segelsportfotos sollte man seinen Standpunkt auf ein Boot verlegen und mit der Bildwirkung verschiedener Brennweiten arbeiten. Detailaufnahmen wirken dabei interessanter als eine langweilige Totale. Weitwinkel betonen dabei nahe Objekte gegenüber dem Hintergrund und verfälschen Proportionen, der Betrachter hat aber den Eindruck, mitten im Geschehen zu sein. Mit Telebrennweiten können Details herausgearbeitet werden, Proportionen erscheinen realistisch, und Vorder- und Hintergrund rücken scheinbar nah zusammen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Alte Juwelen - M42-Objektive an DSLRs verwenden Teil 2 (Canon) Gerade mit aktuellen Canon-DSLR-Kameras ist das Verwenden von preiswerten M42-Objektiven über Anschlussadapter grundsätzlich problemlos möglich. Eine zuverlässige Belichtungsmessung ist bei "Arbeitsblende" im AV-Modus der Kameras möglich. Die praktischen Ergebnisse sind auch bei digitaler Fotografie häufig verblüffend positiv. Als gewisses Handicap müssen Probleme bei der exakten Fokussierung hingenommen werden, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen, da keine weiteren Einstellhilfen wie bei einigen Konkurrenzmodellen vorhanden sind. Dennoch sind die Canon-DSLR-Kameras für den Einsatz klassischer Objektive durchaus eine gute Wahl. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Juwelen zum Nulltarif - alte Objektive an DSLR-Kameras Teil 1 Alte Objektive aus der analogen Fotografie können als preiswerte Ergänzung zu Standardoptiken an digitalen Spiegelreflexkameras verwendet werden. Vor allem bestimmte lichtstärkere Festbrennweiten mit M42-Anschlussgewinde und einem für das jeweilige DSLR-Modell geeigneten M42-Adapter sind für spezielle Aufgaben im Portrait-, Tabletop-, Landschafts- und Nahaufnahmen einsetzbar. Auf die Autofokus-Funktionen der modernen DSLRs muss dabei immer verzichtet werden. Vor allem in Fundgruben beim Fotofachhändler oder auch in Internet-Aktionen kann der ambitionierte DSLR-Fotograf fündig werden. Zu empfehlen ist das Testen der Objektiv-/DSLR-Kombinationen vor der Kaufentscheidung. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Konzertfotografie - Musik im Bild - Teil 1 Grundsätzlich ist vor Konzertaufnahmen eine Genehmigung des Veranstalters einzuholen. Ein Standort in Bühnennähe ist günstig, aber auch Totalen aus größerer Distanz geben die Stimmung gut wieder. Wegen der schwierigen und stets wechselnden Lichtverhältnisse sind manuelle Kamera-Einstellungen und höhere ISO-Empfindlichkeiten zu bevorzugen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Konzertfotografie - Musik im Bild - Teil 2 Bei Konzertaufnahmen haben der Fotograf und seine Ausrüstung sich vor allem auf die stets wechselnden Situations- und Lichtverhältnisse einzustellen. Freistellung der Akteure, Nutzung von Gegenlicht, Anschnitt der Instrumente und das Spiel mit der Schärfentiefe gehören zu den Rezepten für die richtige Musik im Bild. Digitale Spiegelreflexkameras mit langen Zoom-Brennweiten bringen die besten Grundvoraussetzungen für gelungene Aufnahmen mit. Hohe Lichtstärken, AF-Spotmessung und Serienbildmodi bringen gute Ergebnisse. Aber auch einige Kameras der Prosumer-Klasse besitzen eingeschränkte Eignung für die Konzertfotografie. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Erweiterung des vertikalen Blickwinkels in der Panoramafotografie Der Faszination von Panoramabildern kann man sich nur schwer entziehen. Zum Einen mag es am ungewöhnlich großen fotografischen Blickwinkel liegen, der sich dem Betrachter eröffnet; zum Anderen auch daran, dass heute mit einem gewöhnlichen Kameraobjektiv und diversen Bildbearbeitungs- und Stitcher-Programmen erstaunliche Erweiterungen des Bildraums möglich sind. Um diese Dehnung des virtuellen Raums noch zu intensivieren, muss man in die Vertikale gehen und die Aufnahmen aus der horizontalen Normalperspektive durch solche mit einem Neigungswinkel nach oben wie unten ergänzen und die daraus resultierenden zahlreichen Einzelaufnahmen in mehreren Schritten weiter verarbeiten und zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Stereofotografie Teil 2 Auch mit normalen Digitalkameras ohne 3D-Bildaufnahmemodus kann man 3D-Bilder aufnehmen. Man muss dazu lediglich dasselbe Bild aus 2 leicht verschobenen Blickwinkeln aufnehmen, wobei die Verwendung eines Stativs und eines Einstellschlittens die Aufnahmen vereinfachen. Als alternative Betrachtungsmethode gibt es den Kreuzblick, der unter Zuhilfenahme eines Fingers einfacher ist als der Parallelblick. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Stereofotografie Teil 3 Mit speziellen Linsenvorsätzen oder zwei Kameras nebeneinander montiert auf einer Schiene lassen sich auch dynamische 3D- Aufnahmen machen, da zwischen den Aufnahmen kein Zeitversatz auftritt. Neben den schon vorgestellten Betrachtungstechniken gibt es die bekannte Methode, Bilder mit Farbfiltern übereinander zu legen und mit einer 3D-Brille mit einer roten und einer grünen Folie zu betrachten. Für das Übereinanderlegen gibt es spezielle Software. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Stereofotografie Teil 1 Pentaxkameras bieten eine einfache 3D-Aufnahmehilfe, die sich für statische Motive eignet. Für die Aufnahme mittels Livebild auf dem Display werden Hilfslinien eingeblendet, wobei eine Aufnahme auf die linke Bildhälfte und die zweite - parallel versetzt-- auf die rechte Bildhälfte erfolgt. Mit etwas Übung lassen sich die Bilder nach dem Ausdrucken mit blossen Auge betrachten. Einfacher ist es, den speziellen 3D-Bildbetrachter von Pentax zu verwenden. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
unter Kleine Dinge ganz gross Fast alle aktuellen Digitalkameras bieten einen so genannten Makromodus, um kleine Dinge ganz besonders gross fotografieren zu können. Naheinstellgrenzen von bis zu 1 cm versprechen tolle Makrofotos. Doch das ist nicht alles; einige andere Parameter müssen berücksichtigt werden, um gute Bilder machen zu können. Dazu gehören unter anderem Stativ, Abbildungsmassstab, Brennweite, Naheinstellgrenze, Blende und Schärfentiefe. Für mehr Infos lesen Sie die ausführliche Fassung
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